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Malteser Bayreuth

Neustart der Erste-Hilfe-Ausbildung gelungen

30.05.2020
Arbeit mit Modellen und das Üben mit den Ganzkörperphantomen, die eigentlich nur für die Herz-Lungen-Wiederbelebung benötigt werden, sind nur zwei Maßnahmen, um Körperkontakte zu vermeiden.

Durch den Kabinettsbeschluss der Bayerischen Staatsregierung vom 26.05.2020 nach dem Präsenzveranstaltungen nach Art. 1 der Erwachsenenbildung (BayEbFöG) wieder möglich sind, konnten die Malteser am 30.05.2020 wieder mit der Erste-Hilfe-Ausbildung beginnen.

Das von Geschäftsführer Michael Danner ausgearbeitete Hygienekonzept in Zusammehang mit einer Gefährdungsbeurteilung sowie die von der Zentrale der Malteser ausgegebenen Handlungsanweisungen zur Umsetzung der Wiederaufnahme der Erste-Hilfe-Ausbildung trugen sich vollumfänglich. Durch die neue räumliche Organisation des Ausbildungsraumes konnten acht Teilnehmer/innen zum ersten Kurs begrüßt werden. Alle Jugendlichen im Alter von 15-17 Jahren nahmen an dem Kurs teil, da sie die Bescheinigung für die Beantragung einer Fahrerlaubnis benötigen. Im Verlauf des Kurses hielten sich die jungen Teilnehmer/innen konsequent an die Vorgaben, die der Ausbilder am Anfang des Kurses vorstellte und erläuterte und die die meisten auch schon aus dem Schulunterricht kannten. Am meisten von den Modifizierungen der Arbeitsformen und der Umstellung der praktischen Übungen war wohl der jahrelang in der Ausbildung aktive Ausbilder betroffen, wohingegen die zum ersten Mal an einem Erste-Hilfe-Kurs Teilnehmenden alle Übungen als selbstverständlich erachteten. 

Als Resümée bleibt festzuhalten, dass die Malteser in Bayreuth für die zukünftigen Kurse sehr gut gewappnet sind und sich das Konzept bewährt hat.

 

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